Die Zimtstangen werden aus der getrockneten Rinde von Zimtbäumen gewonnen. Anhand der optischen Struktur lässt sich die Zimtart bestimmen. Wenn die Stangen aus dünnen, feinen Rindenschichten bestehen, handelt es sich um Ceylon-Zimt (auch „echter Zimt“ genannt), der sich deutlich von der dickeren, meist einzeln eingerollten Rinde des Cassia-Zimts unterscheidet. Ceylon-Zimt stammt überwiegend aus Sri Lanka. Cassia-Zimt kommt meist aus China oder Indonesien. Ceylon schmeckt edel, süßlich und dezent. Cassia ist schärfer und intensiver im Aroma. Ceylon-Zimt enthält nur sehr geringe Spuren des Inhaltsstoffs Cumarin. Cassia-Zimt weist dagegen deutlich höhere Mengen auf, weshalb Ceylon-Zimt für den regelmäßigen Verzehr in größeren Mengen als gesundheitlich unbedenklicher gilt. – 1990
Die Zimtstangen werden aus der getrockneten Rinde von Zimtbäumen gewonnen. Anhand der optischen Struktur lässt sich die Zimtart bestimmen. Wenn die Stangen aus dünnen, feinen Rindenschichten bestehen, handelt es sich um Ceylon-Zimt (auch „echter Zimt“ genannt), der sich deutlich von der dickeren, meist einzeln eingerollten Rinde des Cassia-Zimts unterscheidet. Ceylon-Zimt stammt überwiegend aus Sri Lanka. Cassia-Zimt kommt meist aus China oder Indonesien. Ceylon schmeckt edel, süßlich und dezent. Cassia ist schärfer und intensiver im Aroma. Ceylon-Zimt enthält nur sehr geringe Spuren des Inhaltsstoffs Cumarin. Cassia-Zimt weist dagegen deutlich höhere Mengen auf, weshalb Ceylon-Zimt für den regelmäßigen Verzehr in größeren Mengen als gesundheitlich unbedenklicher gilt. – 1990