logo
  • Home
  • Sein Leben ...
    • Biografie
    • Curriculum Vitae
    • Buch: “Maximilien au Désert” NEU !
  • Sein Werk ...
    • Bücher
    • Ausstellungen
    • Malereien
    • Deckelprägungen
    • NeujahrswünscheNEU !
    • Online-AusstellungenNEU !
    • Slideshows
  • Medien ...
    • Documentation
    • Videos
    • Kontakt
  • Fotogalerie ...
    • Alle Fotos
    • -
    • Felskunst in der Sahara vervollständigt
    • Tuareg
    • Pueblos
    • Nordwest Indianer
    • Peru
    • Die Kultur der Inkas
    • Prä-Inka-Kulturen
    • Die Anden
    • Argentinien
    • Gauchos
    • Zentralamerika
    • Sahara 1962-1975
    • Sahel
    • Sahara : Tassili - Tadrart 1993
    • Vom Ténéré ins Aïr-Gebirge
    • In den Dünen des Erg Izane
    • Quer durchs Tamgak-Gebirge
    • Vom Adrar Bous ins Tamgak-Gebirge
    • Bei den Tuareg am Rand des Tamgak-Gebirges
    • Bau eines Tataram: Dokumentation
    • Die Gewürzstrasse – Gewürze NEU !
    • Die Gewürzstrasse – Java und Sulawsi NEU !
    • Die Gewürzstrasse – Molukken NEU !
    • Die Gewürzstrasse – Malaysia, Singapur und Sri Lanka NEU !
    • Die Gewürzstrasse – Indien : Kerala, Goa und Mumbay NEU !
    • Die Gewürzstrasse – Indien : Rajasthan NEU !
    • Die Gewürzstrasse – Afrika – Europa NEU !
  • Kommentare
    flag flag flag flag    

Beschreibung

  • Foto Nummer: 42N-311-33

Eine außergewöhnliche Marmorschnitzerei aus dem Ranakpur-Jain-Tempel (auch Chaumukha-Tempel genannt) in Rajasthan, Indien. Es handelt sich um eine Darstellung von Parshvanatha, dem 23. Tirthankara (spiritueller Lehrer) der Jain-Religion. Charakteristisch für Parshvanatha ist die Haube aus Schlangenköpfen über seinem Haupt. Diese spezielle Schnitzerei wird oft als Nagdaman bezeichnet. Die Skulptur ist berühmt für ihre Komplexität: Sie zeigt Parshvanatha umgeben von einem dichten Geflecht aus 1008 ineinander verschlungenen Schlangen. Die Schwänze der Schlangen sind so kunstvoll miteinander verwoben, dass es fast unmöglich ist, ihren Anfang oder ihr Ende zu finden. Der Tempel wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Meisterwerke der Jain-Architektur. Er ist vor allem für seine 1.444 individuell geschnitzten Marmorsäulen bekannt, von denen keine der anderen gleicht. – 1990

  • Stichwörter:
    Asien Indien Rajasthan Skulptur Tempel Ranakpur Gewürzstrasse-F Gewürzstrasse

Beschreibung

  • Foto Nummer: 42N-311-33

Eine außergewöhnliche Marmorschnitzerei aus dem Ranakpur-Jain-Tempel (auch Chaumukha-Tempel genannt) in Rajasthan, Indien. Es handelt sich um eine Darstellung von Parshvanatha, dem 23. Tirthankara (spiritueller Lehrer) der Jain-Religion. Charakteristisch für Parshvanatha ist die Haube aus Schlangenköpfen über seinem Haupt. Diese spezielle Schnitzerei wird oft als Nagdaman bezeichnet. Die Skulptur ist berühmt für ihre Komplexität: Sie zeigt Parshvanatha umgeben von einem dichten Geflecht aus 1008 ineinander verschlungenen Schlangen. Die Schwänze der Schlangen sind so kunstvoll miteinander verwoben, dass es fast unmöglich ist, ihren Anfang oder ihr Ende zu finden. Der Tempel wurde im 15. Jahrhundert erbaut und gilt als eines der bedeutendsten Meisterwerke der Jain-Architektur. Er ist vor allem für seine 1.444 individuell geschnitzten Marmorsäulen bekannt, von denen keine der anderen gleicht. – 1990

  • Stichwörter:
    Asien Indien Rajasthan Skulptur Tempel Ranakpur Gewürzstrasse-F Gewürzstrasse

Website © 2026 pb + StratLabs
Copyright © Estate of Maximilien Bruggmann für alle Fotos. Jegliche Nutzung zu kommerziellen Zwecken untersagt.
flag flag flag flag