Eine Frau aus Khuri in Rajasthan. Ihr Erscheinungsbild ist tief in den Traditionen der dortigen nomadischen oder halbnomadischen Stämme verwurzelt. Das gelb-grüne Kopftuch (Odhani) schützt vor der starken Wüstensonne und ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen Frauentracht. Der goldene Nasenring (Nath) mit kleinen Verzierungen ist ein klassisches Merkmal verheirateter Frauen in ländlichen Regionen Rajasthans. Sie trägt schwere, geschichtete Halsketten, darunter gelbe Perlenketten und silberne Amulette, die oft als Schutzsymbole dienen. An ihren Armen sind die typischen weißen Armreifen erkennbar, die traditionell aus Elfenbein (heute meist Kunststoff) gefertigt werden. Der rote Punkt auf der Stirn hat spirituelle Bedeutung und symbolisiert oft das "dritte Auge" oder den verheirateten Status. – 1990
Eine Frau aus Khuri in Rajasthan. Ihr Erscheinungsbild ist tief in den Traditionen der dortigen nomadischen oder halbnomadischen Stämme verwurzelt. Das gelb-grüne Kopftuch (Odhani) schützt vor der starken Wüstensonne und ist ein wesentlicher Bestandteil der traditionellen Frauentracht. Der goldene Nasenring (Nath) mit kleinen Verzierungen ist ein klassisches Merkmal verheirateter Frauen in ländlichen Regionen Rajasthans. Sie trägt schwere, geschichtete Halsketten, darunter gelbe Perlenketten und silberne Amulette, die oft als Schutzsymbole dienen. An ihren Armen sind die typischen weißen Armreifen erkennbar, die traditionell aus Elfenbein (heute meist Kunststoff) gefertigt werden. Der rote Punkt auf der Stirn hat spirituelle Bedeutung und symbolisiert oft das "dritte Auge" oder den verheirateten Status. – 1990