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Einschmelzen von Kupfer in La Oroya (Departement Junin). - 1969
Hauptstrasse der Stadt Huancayo im Departement Junin, Zentralanden. - 1969
Halt an der Eisenbahnstation von Chilca in der Nähe von Huancayo im Departement Junín. - 1969
Eine der attraktivsten Formen des peruanischen Handwerks ist die Dekoration von getrockneten Kürbissen. Der Künstler des «Centro Artesanal de Huancayo» zeichnet mit einem scharfen Gegenstand Szenen des Alltags. - 1969
Braun ist im Herbst die vorherrschende Farbe der bebauten Felder in der Sierra. In der Nähe von Huancayo, Departement Junín. - 1969
Die Mine Morococha fördert Silber, Zink, Kupfer und Blei. Sie liegt auf 4.540 m in den Zentralanden, in der Nähe des Ticlio-Passes, der Lima mit den östlichen Landesteilen verbindet. - 1969
La Oroya auf 3726 Meter Höhe im peruanischen Departement Junín ist ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt. Hier stehen die wichtigsten Erzaufbereitungsanlagen und Erzschmelzen. Diese Hütten sind umso wichtiger, als früher fast alle Bergbauprodukte in Form von Erzen verschifft und im Ausland veredelt wurden. – Im Jahr 2012 wurde der Betrieb der Verhüttungsanlagen eingestellt. - Buch: Bild 168 - Peru - 1969
Traditionelle peruanische Schnitzkunst: Das Bild zeigt kunstvoll gravierte und gebrannte Kürbisse, die als „Mates Burilados“ bekannt sind. Diese Handwerkskunst stammt aus den peruanischen Anden (insbesondere Regionen wie Junín) und stellt oft Szenen des täglichen Lebens, historische Ereignisse oder die Natur dar. Die feinen Muster werden mit einem Grabstichel (Buril) in die getrocknete Kürbisschale geritzt und manchmal mit Rauch oder Farbe hervorgehoben. – Huancayo – Peru – 1969
Szene von der berühmten Feria Dominical de Huancayo (Sonntagsmarkt von Huancayo) in Peru, einem der historisch bedeutendsten und größten Märkte des südamerikanischen Andenraums. Dieser wöchentliche Markt zieht Händler und Handwerker aus dem gesamten Mantaro-Tal an. Die im Vordergrund sichtbaren Kunstwerke sind getrocknete Kalebasse-Kürbisse. Kunsthandwerker aus den nahegelegenen Dörfern Cochas Chico und Cochas Grande ritzen mit feinen Meißeln (buriles) extrem detaillierte Geschichten, Dorfchroniken und Festlichkeiten in die Schale. Mittels Brandtechniken entstehen die typischen braunen und schwarzen Kontraste. Im Hintergrund hängen handgewebte Decken und traditionelle Textilien. Die Kleidung der Frauen – insbesondere die charakteristischen weißen Hüte mit schwarzem Band und die bestickten Westen – ist typisch für die indigene Bevölkerung des Mantaro-Tals. – 1969
Detail eines geschnitzten und brandgeschwärzten Kürbisses aus der Gegend von Huancayo, Peru, mit der Darstellung eines Dorffestes. Je nach ihrer Form werden die Flaschenkürbisse halbiert als Schüsseln und Teller oder ganz als Flaschen verwendet. - Buch: Bild 142 - Peru - 1977